WZN - Positionen zur Entwicklung im Gesundheitswesen
WZN legt eine in sich schlüssige Gedankenkette zur Situation der Zahnmedizin im deutschen Gesundheitswesens und eine Ausweg aus dieser Situation vor. In einem "9-Punkte-Diskurs" werden zudem die Grundlagen zu diesem radikalen Paradigmenwechsel dargestellt.
Außerordentliche WZN - Mitgliederversammlung am 18. 8. 99
Die Mitglieder von WZN wurden am 18. 8. 99 vom Vorstand ausführlich über die neuen Strategien in der Berufspolitik informiert. Die Versammlung nahm das Programm in der Abstimmung mit überwältigender Mehrheit an.
Was muß in der Grundversorgung abgesichert sein ?
Dr. Peter Müller-Boschung, Präsident der ERO [Regionale Organisation für Europa der Fédération Dentaire Internationale (FDI)], stellt die Erfahrungen aus der Schweiz dar und vergleicht sie mit dem deutschen Gesundheitssystem.
Macht endlich Nägel mit Köpfen !
Dr. Hans-Otto Bermann (Privatzahnarzt) zeigt, wie Zahnmedizin in Deutschland wieder in einem gesunden System funktionieren kann.
Diskussionspapier des FVDZ zum Leistungskatalog
Der FVDZ führt eine interne Diskussion, die zu ähnlichen Ergebnissen, wie WZN sie vorschlägt, führen könnte.
Versicherungstechnische Grenze, die Vertrags- und Wahlleistungen trennt
Dr. Peter Kuttruff,seinerzeit stellvertretender Vorsitzender der KZBV, tritt für mehr Eigenverantwortung der Patienten ein. Dabei sollen weite Teile des Leistungskatalogs vom Patienten selbst finanziert werden.
Die Schere im Kopf
Dr. Bernd Ulrich Borckmann (Heidelberg), Vorsitzender der Bezirkszahnärztekammer Karlsruhe, stellt in seinem DZW-Artikel glasklar die Situation der Zahnärzteschaft dar. Seinen Thesen decken sich im wesentlichen mit dem 9-Punkte-Diskurs von WZN (1999)